Alternative Distributionswege für pharmazeutische Produkte: by Angelika Kunz PDF

By Angelika Kunz

Beurteilung und Präferenzen von Kunden spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung der Anbieter über eine geeignete und an den Wünschen und Bedürfnissen der Endabnehmer orientierte Distributionsgestaltung.

Angelika R. Kunz legt eine detaillierte examine alternativer Distributionswege aus Nachfragersicht vor. Theoretisch fundiert identifiziert und bewertet sie relevante Einflusskriterien für das Beschaffungsverhalten. Aus Neuer Institutionenökonomik und Verhaltenswissenschaft erarbeitet sie eine Synthese und entwickelt auf dieser Grundlage ein neues Kaufmodell mit dynamischen Aspekten. Am Beispiel pharmazeutischer Produkte werden die Kauftypologien empirisch untersucht und Empfehlungen für eine kundenorientierte Distributionsgestaltung abgeleitet.

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1995a), S. 4. Vgl. zum Thema Transaktionskostentheorie auch die Arbeiten von: Coase, R. H. (1937), S. 386 - 405; Williamson, O. E. (1975); Bössmann, E. (1983): Unternehmungen, Märkte, Transaktionskosten: Die Koordination ökonomischer Aktivitäten, in: WiSt, 12. , Heft 3/1983, S. 105 -111; Picot, A. (1982): Transaktionskostenansatz in der Organisationstheorie: Stand der Diskussion und Aussagewert, in: DBW. 42. , Heft 2/1982, S. 267 - 284; Williamson, O. E. (1985): The Economics of Institutions of Capitalism: Firms, Markets, Relational Contracting, New York 1985; Alchian, A.

1994), S. 46; vgl. zu dieser Sicht bspw. Arrow, K. J. (1987): Agency and the Market, in: Arrow, K. /lntrilligator, M. D. ): Handbook of Mathematical Economies, Vol. 111, North Holland Amsterdam 1987, S. 1183. 35 tet werden. 67 Ziel und Inhalt der Prinzipal-Agenten-Theorie ist somit die effiziente Ausgestaltung von Delegations- und Kooperationsbeziehungen . In Kooperationen auf unvollkommenen Märkten entstehen - trotz Anreizsystemen - sogenannte Agency Costs. 68 Die Betrachtung der Absatzwegewahl stellt - aus Sicht der Industrie - eine typische Prinzipal-Agenten-Beziehung dar.

4o Gemäß der Grundüberlegung der Property Rights-Theorie beeinflussen Inhalt und Struktur der Eigentumsrechte die Allokation sowie die Nutzung knapper Ressourcen in vorhersehbarer Art und Weise. Fokus der Property RightsTheorie sind vor diesem Hintergrund nicht reale Güter, sondern Bündel von Verfügungsrechten ('Property Rights') als "effektive Güter"41, die sich aus einzelnen Rechtskomponenten zusammensetzen. Denn weniger das Versorgungsobjekt als solches ist mit seinen physischen Eigenschaften Gegenstand der Betrachtung und somit des Transaktionsinteresses, sondern es sind vielmehr die mit dem Gut verbundenen Verfügungsrechte, Austauschrelationen und Nutzungsmöglichkeiten für den Wert eines Produktes ausschlaggebend.

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