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By Jon Feenstra

Achtung Panzer: The German Invasion of France and the Low nations (Concord 7041)

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Phase der Vorbereitung − Bitte an den Besucher, seine Angelegenheit (wer, was, warum, wozu, bis wann) auf maximal einer DIN A4-Seite schriftlich vorher einzureichen. − Festlegen des Themas und der Ziele. − Festlegen des Termins und der Dauer. − Bereitstellung der eigenen Unterlagen und des schriftlich formulierten Besucherzieles. − Festlegen des Vorgehens. 2. Während des Besuches − Kurze, freundliche Begrüßung. − Ziele miteinander definieren. − Keine Abschweifungen vom Thema. − Aktiv zuhören. − Einhaltung der Zeitdauer.

7 Richtiger Umgang mit Zeiträubern 27 vereinbarten Terminen zu erscheinen und sie bitten, ihr Anliegen vorher schriftlich einzureichen. Nicht sehr vorteilhaft ist dabei die Politik der „offenen Türen“, weil sie zu unangemessenen Aktionen, Reaktionen und unvorteilhaften Ergebnissen durch Überrumpelung führen kann. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Sekretariat. Es sollte Anweisungen haben, welche Personen erwünscht sind und welche nicht und die entsprechenden Besprechungstermine vergeben können.

Falls sich doch unangemeldet Besucher einstellen, so ist es sinnvoll, nach dem Anliegen des Besuches zu fragen. Wenn dies schnell zu erledigen geht, sofort erledigen, sonst sollte man einen Besprechungstermin vereinbaren. 7 Richtiger Umgang mit Zeiträubern Eigene Verhaltensweisen oder Störungen vor außen rauben unnötig Zeit. Zu diesen Zeiträubern gehören: • • • • • • • • • • • • • • • • • • Unklare Zielvorstellungen, fehlende Übersicht über die anstehenden Aufgaben, keine Prioritäten, keine Tagesplanung, zu viele Aktivitäten gleichzeitig (keine Konzentration auf Wesentliches), Angst, Fehler zu begehen, Perfektionismus (Wunsch, alle Fakten und Details zu kennen), mangelhaftes Ablagesystem (zu viel Suchen), persönliche Desorganisation, mangelnde Motivation, Koordination und Disziplin, Aufgaben nicht zu einem Ende führen können, unvollständige und verspätete Informationen, unpräzise Kommunikation, mangelnde Vorbereitung, zu lange Besprechungen, Aufschieberitis, mangelnde Delegationsbereitschaft und Unfähigkeit, „nein“ zu sagen.

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