Download e-book for kindle: 3. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Intraokularlinsen by Karl W. Jacobi (auth.), Professor Dr. med. H. Freyler,

By Karl W. Jacobi (auth.), Professor Dr. med. H. Freyler, Univ.-Doz. Dr. med. Ch. Skorpik, Univ.-Ass. Dr. med. M. M. Grasl (eds.)

Dieser Berichtsband zum three. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Intraokularlinsen Implantation bietet wichtige Informationen über den letzten Stand der Kunstlinsenimplantation: Es werden neue Erkenntnisse über Physiologie, Pathophysiologie, Pathohistologie und Pharmakologie der Intraokularlinsenimplantation sowie der letzte Stand der Implantation flexibler Intraokular- linsen abgehandelt. Auch Probleme der Anästhesie und eine Vielfalt von Operationstechniken sowie eventuelle Komplikationen bei Intraokularlinsenimplantation werden dargestellt. Ausführlich wird über die diversen Intraokularlinsentypen, speziell die multifokale Intraokularlinse, berichtet. Neue Verfahren der Biometrie werden vorgestellt; das abschließende Kapitel befaßt sich mit der refraktiven Hornhautchirurgie, ihren Techniken und Alternativen.

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Strobel und F. Jacobi 100 80 11 I I so t- I 40 t- I 20 o IIDJ Dunkelkontrast in % Abb. 3. ,_1Iii'II1 o~~~~lliW~~~~~~UW~~ IIDJ Blendung In lux (In 5m) Abb. 4. Prüfmöglichkeiten für die Blendung in Lux auf einen Wert von 12% reduziert werden und wurde immer noch richtig erkannt. Es wurden mit einer Optotypengröße von 1,0 diese Testung wie auch alle weiteren Testungen vorgenommen. Alle Untersuchungen sind abgestimmt auf den individuell ermittelten Visus. Sämtliche weitergehenden Untersuchungen erfolgen bei derjenigen Visusstufe, die eine Visusstufe unter dem ermittelten Visus liegt.

T. unterstützt vom BMFT, der DFG und vom Fonds der Chemischen Industrie. 34 W. : Fluoreszenzspektroskopie und -tomographie Literatur 1. Bensch KG, Fleming JE, Lohmann W (1985) The role of ascorbic acid in senile cataract. Proc Natl Acad Sci USA 82: 7193-7196 2. Lohmann W, Wunderling M, Schmehl W, Strobel J, Bensch KG (1986) Nuclear cataract and ascorbic acid. Naturwissenschaften 73: 266-267 3. Lohmann W, Schmehl W, Strobel J (1986) Nuclear cataract: Oxidative damage to the lens. Exp Eye Res 43: 859-862 4.

Clasen als Begründer der Wiener Schule zu bezeichnen. Die Entwicklung einer selbständigen wissenschaftlichen Augenheilkunde weltweit verdanken wir Joseph Georg Beer (1763 - 1821), einem dritten großen Wiener Ophthalmologen um die Jahrhundertwende. Er stammte aus einer früher jüdischen Familie. Seine Laufbahn begann 1776 als anatomischer Zeichner bei Barth. Barth verweigerte sich ihm jedoch als ophthalmologischer Lehrer, so daß sie sich 1783 im Unfrieden trennten. Nach Abschluß seines Medizinstudiums ließ sich Beer 1785 als Augenarzt in Wien nieder und richtete eine private Augenklinik ein.

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